Tide Klar – der Wasserfilter von der Wardakant

Wasseraufbereitung und Wasserfilterung im Werkstattbereich ermöglichen eine umwelt- und ressourcenschonende Produktion. Die TideKlar ist unser Wasserfilter für optische Schleifautomaten und andere wassergekühlte Berarbeitungssysteme. Weg vom Frischwasseranschluss hin zum effizienten Kreislaufsystem. Steigere mit unserer innovativen Lösungen zeitgleich die Qualität Deiner Endprodukte und schone Maschinen samt Werkzeug.

Mit der TideKlar kannst Du extrem lange schleifen oder arbeiten, ohne das Prozesswasser tauschen zu müssen. Damit sparst Du nicht nur wertvolle Arbeitszeit, sondern schonst zeitgleich Umwelt und Deine Nerven. Zudem werden die Kosten für sinnlos genutztes Trinkwasser auf ein absolutes Minimum reduziert.

Du musst nur gelegentlich das verdunstete Schleifwasser nachfüllen. Angefallene Produktionsabfälle können dem System bei Bedarf nahezu trocken entnommen und entsorgt werden. Und das alles ohne den Einsatz weiterer Verbrauchsmaterialien, wie zum Beispiel Filterbeutel oder ähnlichem. Durch unseren einfachen Reinigungsmechanismus des Vorfilters und dem mitgeliefertem Zubehör benötigst Du für diesen Arbeitsschritt nur wenige Minuten.

Schleifwasser­­aufbereitungs­anlagen

Trennung von Wasser und Schleifrückständen.

Eine Anlage zur Schleifwasseraufbereitung von der Wardakant ist DIE Möglichkeit, das genutzte Schleifwasser Deiner Produktion auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und zudem den Eintrag von schädlichen Schleifabfällen in unser Trinkwassernetz komplett auszuschließen. Nachhaltig, smart und zukunftsorientiert zu produzieren wird so ganz einfach.

Unsere Anlagen können mit nahezu jedem Schleifautomaten, CNC-Frässystem oder anderen Maschinen, die mit einer Wasserkühlung zur Bearbeitung von Rohmaterialien arbeiten, kombiniert werden. Sie verfügen bereits in der Basisversion über eine enorme Standzeit und lange Wartungsintervalle. So kannst Du Mitarbeiterressourcen schonen und die Effizienz Deiner Werkstattarbeit deutlich steigern!

TideKlar100

Der Einstieg in die Schleifwasseraufbereitung.

Bereits unser Basismodell, die TideKlar100, ermöglicht es Dir bis zu 2.500 Gläser zu bearbeiten, ohne das Prozesswasser in dieser Zeit tauschen zu müssen. Lediglich das verdunstete Schleifwasser muss gelegentlich nachgefüllt werden. Angefallene Produktionsabfälle können dem System bei Bedarf nahezu trocken entnommen und entsorgt werden. Und das alles ohne den Einsatz weiterer Verbrauchsmaterialien, wie zum Beispiel Filterbeutel oder ähnlichem. Durch unseren einfachen Reinigungsmechanismus des Vorfilters und dem mitgeliefertem Zubehör benötigst Du für diesen Arbeitsschritt nur wenige Minuten.

– 100 Liter Wasservolumen
– Qualitätspumpen von Brinkmann Pumps
– Gehäuse aus hochwertigen geschliffenem Edelstahl
– Bearbeitung von bis zu 2.500 Gläser ohne Prozesswasserwechsel
– keine Verbrauchsmaterialien wie Filterbeutel notwendig
– nahezu trockene Entnahme der Produktionsabfälle
– besonders schneller und einfacher Reinigungsprozess

Sonderanfertigungen

Individuelle Wasserfilter für besondere Anforderungen.

Du hast nur begrenzte Stellmöglichkeiten für eine Wasserfilterung und akuten Platzmangel? Oder möchtest Du mehrere Automaten mit nur einer zentralen Wasserversorgung betreiben? Neben den Wasserfilteranlagen aus unser Serienfertigung bieten wir auch Sonderanfertigungen an, die für fast jedes Problem eine Lösung darstellen.

Das Wasserversorgungssystem von der Wardakant bietet zudem noch Erweiterungsmöglichkeiten. So kannst Du z.B. unsere Anlagen noch um eine weitere Feinfilterstufe des Schleifwassers in Kombination mit einer Kühleinheit erweitern. Das ist besonders interessant für Werkstätten, die höhere Stückzahlen zu bewältigen haben.

  • Sondergrößen und -formen für begrenzte Stellmöglichkeiten
  • als zentrale Wasserversorgung für mehrere Maschinen
  • Erweiterungsmöglichkeiten für extreme Bedingungen (Stückzahlen, Temperatur etc.)
  • Zusätzliche Feinfilterstufen für besonders empfindliche Materialen

Wasser ist unser höchstes Gut!

In allen Wasserreserven der Erde lassen sich mittlerweile Spuren von Mikroplastik und anderen industriellen Abfällen nachweisen. Solche Abfälle, wie sie auch bei der Fertigung von optischen Gläsern anfallen, gelangen mit dem Schleifwasser in die Kanalisation und somit in unser Trinkwassernetz. Aber auch bei der Bearbeitung anderer Rohmaterialien können Abfallstoffe durch eine effektive Wasserfilterung problemlos aufgefangen werden.
Das ist die Triebfeder für unser großes Ziel, Trinkwasser zu retten und die Verschmutzung durch Produktionsabfälle und Mikroplastik einzudämmen.