Wardakant
B2C-LP-Optik-Kafarnik2024-01-08T11:37:42+01:00

Optik Kafarnik

Wir fertigen Deine Brille nachhaltig

Optik Kafarnik

Wir fertigen für Dich!

1977 gegründet steht Optik Kafarnik für moderne Augenoptik, umfangreiches Fachwissen, Engagement, soziale Verantwortung und gelebte Nachhaltigkeit.

Unsere Beleuchtung haben wir auf LED umgestellt, die wir mit Ökostrom speisen. Unsere Kundenverwaltung ist papierlos, auf Wunsch können unsere Kunden ihre Rechnung digital bekommen.

Bei unseren Fassungen legen wir Wert auf nachhaltig produzierte Produkte, z. B. aus recyceltem Kunststoffmüll oder einem Acetat Baumwollgemisch. Tüten und Geschäftspapier sind aus recyceltem Material.

Brillen müssen passen, um getragen zu werden. So bieten wir individuell gefertigte Brillen aus Titan und Acetat, die mittels App in Form und Größe an die Gesichter anpasst werden können. Hier stehen 150 Grundmodelle in je 12 Farben zur Auswahl.

Unsere Wasserfilteranlage filtert Mikroplastikteilchen aus dem Schleifwasser, die von der Herstellfirma recycelt und zurück in den Wertstoffkreislauf geführt werden.

Wir sammeln brauchbare Altbrillen, die in Zusammenarbeit mit dem Lions Club Bonn Beethoven und Brillen weltweit weiter genutzt werden.

Wir engagieren uns in der Region in der Senioren-Arbeit und besuchen jedes Quartal drei Seniorenhäuser, um dort alle Brillen zu richten, zu reinigen und kleinere Reparaturen ohne Berechnung durchzuführen. Des Weiteren unterstützen wir verschiedene Vereine im Stadtgebiet.

Mikroplastik

Wo genau liegt das Problem?

Was ist eigentlich das Problem und warum Augenoptiker im Fokus stehen?!

Brillengläser bestehen zumeist aus Kunststoff. Mit der richtigen Stärke und Beschichtung werden sie angeliefert – so groß, dass sie auf jeden Fall die ausgesuchte Brillenfassung abdecken. Allerdings müssen die Gläser von der Fassung gehalten werden und dafür haben viele Augenoptiker ihre eigene Werkstatt im Haus. Im Schleifautomaten werden die Brillengläser angepasst. Beim Prozess des sogenannten „Einschleifens“ nimmt das Kühlwasser des Automaten die entstandene Wärme und Schleifreste auf. Es handelt sich bei dem entstehenden Schleifschlamm um Mikroplastik, das noch immer im Abwasser entsorgt werden kann.

Bislang gab es einfach keine Lösung, die zugeschnitten auf die Werkstätten eines Augenoptikers handhabbar war. Nun ist es nicht mehr nötig, die Entsorgung des „Abfalls“ über das Abwasser vorzunehmen, denn es gibt jetzt ein Filtersystem, dass die feinen festen Bestandteile dieses speziellen Prozesswassers filtert – die TideKlar. Das Mikroplastik kann trocken entnommen, gesammelt und einer weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Hier gibt es bereits einige Ideen, was man aus dem Kunststoffpulver fertigen kann.

 Auf ein einfaches Brillenglas mit einer Stärke von -0,75­ dpt sind es pro Glas ca. 5­ g Schleifabfall. Was zunächst nach wenig klingt, zeigt seine eigentliche Dimension bei der Gesamtbetrachtung. Im letzten Jahr wurden allein in Deutschland knapp 40­ Mio. optische Gläser verkauft und verarbeitet – die meisten Gläser wiesen jedoch eine weit höhere Stärke auf, womit der Materialabtrag beim Einschleifen sogar noch größer ausfällt. Hochgerechnet auf das einfache Brillenglas -0,75 dpt ergeben sich schon 200.000­ kg Schleifabfall – ohne Wasser wohlgemerkt! Aufgelöst im Schleifwasser bedeutet das mehr als 300­ Mio. Liter belastetes Abwasser – eine Umweltsünde.

Betrachtet man die Anzahl der Augenoptikergeschäfte in Deutschland, ist schnell klar, welche Verantwortung Sie jetzt übernehmen können. Unterstützt durch Ihre Entscheidung, eine nachhaltige Brille kaufen zu wollen, haben wir in diese Filteranlage investiert und gehen aktiv gegen Mikroplastik im Abwasser vor.

Vom Rohglas zum Brillenglas

Wie Deine neue Brille entsteht

1.

Das Runde muss in das Eckige

Das große runde Brillenglas vom Glashersteller wird so angeliefert, dass es Deine neue Fassung auf jeden Fall abdeckt. Es steht also auf jeder Seite über und passt noch nicht hinein.

2.

Anpassung des Glas-Rohlings

Die Gläser müssen in Form geschliffen werden, damit sie in die Fassung passen. Der Vorgang heißt „Einschleifen“ und geschieht in einem Schleifautomaten mit Wasserkühlung.

3.

Auffangen der Schleifrückstände

Das Kühlwasser des Automaten nimmt die Schleifreste auf. Diese werden nun im angeschlossenen Filtersystem herausgefiltert, getrocknet, gesammelt und recycelt.

4.

Einsetzen der Brillengläser

Sind nun beide Gläser an Deine Fassung angepasst, werden sie eingesetzt und Deine neue Brille ist fertig. Besser sehen ohne Umweltsünde – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.

Mehr über Optik Kafarnik

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Dann besuche einfach unsere Webseite. Dort findest Du interessante Informationen über unsere Filiale, das Team, unsere Leistungen und was wir sonst noch so machen. Wir freuen uns auf Dich!

Plant-My-Tree Klimaschutz aktiv

Mit Plant-My-Tree haben Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, Klimaschutzpartner zu werden und so ihr Unternehmen nachhaltiger zu gestalten. Es ist ganz einfach und das Projekt bietet noch viel mehr.

Brillen ohne Grenzen – Helfen macht Spaß!

Es ist ganz leicht Müll zu vermeiden und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Endkunden werden gebeten, ihre alten Brillen beim Augenoptiker abzugeben. Den Geschäften wird es leicht gemacht. So bittet „Brillen ohne Grenzen“ darum, keinen Aufwand zu betreiben und vor allem, Verpackungsmüll zu vermeiden. Einfach einen Karton voll sammeln und absenden.

SeaClear im Hamburger Hafen

Die ersten Roboter, die den Meeresboden aufräumen. Auf einer Testfläche im Hamburger Hafen wird das autonome Verfahren eingesetzt, um es weiterzuentwickeln und bald großflächig die Meere vom Müll zu befreien.

WARDAKANT in der MAFO 03/2021

In der aktuellen Ausgabe der MAFO, dem Magazin für Einschleifwerkstätten und der Industrie, steht die Entstehungsgeschichte von WARDAKANT und der TideKlar-Wasserfilteranlage im Spotlight.

TideKlar im AWZ Karlsruhe

Nachhaltige Augenoptik leicht gemacht – nach diesem Motto arbeitet nun auch das Aus- und Weiterbildungszentrum in Karlsruhe. Unser TideKlar-Filtersystem nimmt hierbei eine ganz besondere Rolle ein.

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